Rubrik "Dinge, die die Welt nicht braucht"? Oder doch eher "the best thing since sliced bread"? Fragen wir doch die twitternden Moms und Dads da draussen: als Euer Baby unterwegs war, hättet Ihr Euch das Kickbee gewünscht? Mama trägt während der Schwangerschaft einen Gürtel, dessen Sensoren, wann immer Baby strampelt, von Mamas Twitterkonto eine SMS an Papa und die Welt verschicken. Im Prinzip eine nette Idee, aber nach der 300. Nachricht fände ich das vermutlich etwas nervig. Nicht, dass die Chancen gut stünden, dass ich jemals Vater werde... ;)
Erfunden hat das Kickbee Corey Menscher aus New York, bzw. New Jersey (lest Coreys Blog hier).
Wer nun aber denkt, eben typisch Amis wieder!, der hat noch nicht von Robert Majkut gehört. Der kommt aus Polen und hat einen MP3-Player cum Stethoskop entwickelt, mit dem Mama und Papa schon vor der Geburt Babys Herztönen lauschen können. Das Ganze nennt sich Beforme und sieht sehr viel stylischer aus als das olle Dingens aus der Arztpraxis (besucht Robert auf Facebook).
Vielen Dank für den informativen und anregenden Artikel an den SpOn!
Sonntag, 21. Dezember 2008
Donnerstag, 18. Dezember 2008
XING fummelt am Terminkalender
Und das Ergebnis ist gut: geplante Termine sind nun sehr schön übersichtlich in drei Reiter unterteilt. Gleich auf dem ersten kann man die aktuelle Teilnehmerliste einsehen. Und dazu gibt es auch eine kleine Karte von Google Maps.
Als nächstes wünsche ich mir vom XINGkind bitte die Möglichkeit, meine Nachrichten besser sortieren zu können...
Als nächstes wünsche ich mir vom XINGkind bitte die Möglichkeit, meine Nachrichten besser sortieren zu können...
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Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wenn der Schuh passt, äh, fliegt
Klar, das musste ja so kommen: nachdem Noch-Präsident George W. Bush neulich von einem irakischen Journalisten mit fliegendem Schuhwerk bedacht wurde, spriessen die Schuhwerfspiele im Netz wie Pilze in einem feuchten Herbst. Eine Auswahl hat der Stern Online zusammengestellt. Duck! Sssssst! And Cover!!
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Dienstag, 16. Dezember 2008
Australisches Gericht: als Freund hinzufügen
Die Aussies sind so manchem Land scheinbar um Einiges voraus, was die rechtliche Benutzung von elektronischen Medien angeht. Nicht nur, dass australische Gerichte es erlauben, Dokumente per SMS oder Email zu senden, nicht mal in seinem sozialen Netzwerk ist man sicher: ein Ehepaar hatte ein Darlehen aufgenommen, ein Haus gekauft und befand sich nun in Verzug. Prompt zogen die beiden Partner eine Verflüchtigungsnummer ab und waren weder im Haus noch per Email zu erreichen. Daraufhin wurden dem Paar die entprechenden Benachrichtigungen via Facebook übermittelt. Der Supreme Court in Canberra entschied, dass dieses Vorgehen rechtmässig und legal war.
Update: ein bisschen besser ausformuliert gibt es diese Meldung heute auch beim Spiegel.
Update: ein bisschen besser ausformuliert gibt es diese Meldung heute auch beim Spiegel.
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Samstag, 13. Dezember 2008
Angehört: das Blogprojekt Wunschkonzert 2008
Tja, so schnell kanns gehen: 45 Minuten lang gabs Musik vom Feinsten, ausgesucht von den Bloglesern und Twitter-Followern und präsentiert von Yours Truly (das wär dann ich). Tolle Sachen habt Ihr Euch gewünscht, es hat richtig Spass gemacht! Wer mag, kann die Playliste noch nachhören. Und vielleicht gibts mal wieder ein Wunschkonzert. :)
Die Titel waren:
1. Little Drummer Boy, the Dandy Warhols
2. All I Need, Air
3. Fairytale of New York, the Pogues feat. Kirsty MacColl
4. Run Rudolph Run, the Brian Setzer Orchestra
5. Goody Two Shoes, Adam Ant & the Ants
6. Christmas is for Losers, Mike Nicolai
7. Waterloo, ABBA
8. That was the Worst Christmas Ever!, Sufjan Stevens
9. Setting Sun, the Chemical Brothers
10. Christmas Eve in Sarajevo, the TransSiberian Orchestra
11. What can you get a Wookie for Christmas? 3CPO & R2D2
12. Steinbeisser, Paul Kalkbrenner
13. Riders on the Storm, Snoop Dog feat. the Doors
Die Titel waren:
1. Little Drummer Boy, the Dandy Warhols
2. All I Need, Air
3. Fairytale of New York, the Pogues feat. Kirsty MacColl
4. Run Rudolph Run, the Brian Setzer Orchestra
5. Goody Two Shoes, Adam Ant & the Ants
6. Christmas is for Losers, Mike Nicolai
7. Waterloo, ABBA
8. That was the Worst Christmas Ever!, Sufjan Stevens
9. Setting Sun, the Chemical Brothers
10. Christmas Eve in Sarajevo, the TransSiberian Orchestra
11. What can you get a Wookie for Christmas? 3CPO & R2D2
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13. Riders on the Storm, Snoop Dog feat. the Doors
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Freitag, 12. Dezember 2008
Die EPA präsentiert die meistgesuchten Umweltterroristen
Dass das FBI Fahndungslisten veröffentlicht, weiss man ja spätestens aus dem Kino. Jetzt folgt die EPA (Environmental Protection Agency = die Agentur für Umweltschutz) mit eigenen Fahndungsmitteilungen, die im Internet veröffentlicht werden. Nur handelt es sich bei diesen Flüchtigen um Umweltsünder aller Art. Diese Personen schmuggeln z.B. umweltschädigende Stoffe, kippen chemische Abfälle in öffentliche Gewässer, beeinflussen Zeugen und Angestellte, Beamte zu belügen u.v.m. Obgleich der "citizen's arrest", also eine Festnahme durch einen Bürger, in den USA durchaus möglich ist, weist die EPA mit Bestimmtheit darauf hin, dass keiner dieser Gesuchten auf eigene Faust dingfest gemacht werden sollte.
Laut eines AP Berichtes war die Zahl der Fälle bereits in den vergangenen vier Jahren um 106 auf 319 gesunken. In diesem Jahr wurden 176 Ökoterroristen strafrechtlich verfolgt, die niedrigste Anzahl seit Jahren.
Laut eines AP Berichtes war die Zahl der Fälle bereits in den vergangenen vier Jahren um 106 auf 319 gesunken. In diesem Jahr wurden 176 Ökoterroristen strafrechtlich verfolgt, die niedrigste Anzahl seit Jahren.
Ausprobiert: riechen wie die Blog Queen dank MyParfuem
Mal sehen: Eigenlob stinkt? Genug der Selbstbeweihräucherung? Kann ja alles sein, aber einen wirklich individuellen Duft zu kreieren, das macht Spass und ist mal was anderes. Nur doof, dass man keine Duftprobe machen kann, bevor man das Resultat bestellt.
Bei MyParfuem kann jeder dufttechnisch kreativ werden: man sucht einen Basisduft aus, mischt ein paar Lieblingszutaten dazu, wählt einen Flaçon, und ab geht die Bestellung. Geliefert wird nach Eingang der Zahlung. Für rund €33 bekommt man dann 30ml seiner persönlichen Duftnote, plus ein Zertifikat mit einer Nummer zum Nachbestellen. Mein Parfüm findet man hier.
Leider verlief meine Bestellung, aufgegeben Mitte Oktober, keineswegs reibungslos. Zuerst gab es Probleme bei der Überweisung: das Berliner Unternehmen konnte keinen Zahlungseingang auffinden. Mehrere Emails gingen hin und her. Dann, an Nikolaus, war es doch soweit: das Päckchen trudelte endlich ein. Nur war ich zu dem Zeitpunkt nicht zuhause, also nahmen meine Nachbarn es entgegen. Die wiederum und ich konnten bis gestern Abend nicht zusammenfinden. Gut fand ich auf alle Fälle, dass man von Bestellungseingang bis Auslieferung per Email auf dem Laufenden gehalten wird.
Wie zufrieden bin ich nun mit meiner Kreation? Beim ersten Hinriechen dachte ich, oh Gott, Kölnisch Wasser! Auf der anderen Seite roch es nach Eau des Merveilles, was ich leider zum Kotzen finde. Doch noch bevor ich das Fläschen geöffnet hatte, stieg mir ein süsslich-warmer Duft in die Nase. Mittlerweile denke ich eher, Poison meets Obsession. Für den Winter ist das durchaus angenehm und tragbar. Ob mich diese Mischung treffend beschreibt, muss dann jeder für sich entscheiden...
Bei MyParfuem kann jeder dufttechnisch kreativ werden: man sucht einen Basisduft aus, mischt ein paar Lieblingszutaten dazu, wählt einen Flaçon, und ab geht die Bestellung. Geliefert wird nach Eingang der Zahlung. Für rund €33 bekommt man dann 30ml seiner persönlichen Duftnote, plus ein Zertifikat mit einer Nummer zum Nachbestellen. Mein Parfüm findet man hier.
Leider verlief meine Bestellung, aufgegeben Mitte Oktober, keineswegs reibungslos. Zuerst gab es Probleme bei der Überweisung: das Berliner Unternehmen konnte keinen Zahlungseingang auffinden. Mehrere Emails gingen hin und her. Dann, an Nikolaus, war es doch soweit: das Päckchen trudelte endlich ein. Nur war ich zu dem Zeitpunkt nicht zuhause, also nahmen meine Nachbarn es entgegen. Die wiederum und ich konnten bis gestern Abend nicht zusammenfinden. Gut fand ich auf alle Fälle, dass man von Bestellungseingang bis Auslieferung per Email auf dem Laufenden gehalten wird.
Wie zufrieden bin ich nun mit meiner Kreation? Beim ersten Hinriechen dachte ich, oh Gott, Kölnisch Wasser! Auf der anderen Seite roch es nach Eau des Merveilles, was ich leider zum Kotzen finde. Doch noch bevor ich das Fläschen geöffnet hatte, stieg mir ein süsslich-warmer Duft in die Nase. Mittlerweile denke ich eher, Poison meets Obsession. Für den Winter ist das durchaus angenehm und tragbar. Ob mich diese Mischung treffend beschreibt, muss dann jeder für sich entscheiden...
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