Dienstag, 17. März 2009

Bye, bye, Facebook - Ich geh offline

Ich habs ja schon die ganze Zeit gesagt, man brauchts einfach nicht. Und ulkigerweise habe ich ausgerechnet auf dem hochgelobten Facebook weniger interaktiven Kontakt mit den Personen auf meiner Freundesliste als sonstwo im Web. Also, tschüß. Mir hats nix gebracht außer dem 22. Konto, das ich dauernd checken mußte. Wir sehen uns in den diversen Blogs.

Kommentare:

sprechblase hat gesagt…

Der Sinn von Facebool hat sich für mich auch nicht so recht erschlossen. Wenn man ein Blog hat, in Xing und LinkedIn ist und auch dentet und twittert, erscheint mir Facebook irgendwie überflüssig. Zudem sind auf allen diesen Plattformen mehr oder weniger die gleichen Leute. Ich schaue es mir aber eine Weile noch an.

crieger hat gesagt…

Ich muss sagen, bei mir ist es genau andersrum. Ich habe viel Kontakt zu Personen meines Netzwerkes über Facebook und FB hat momentan viele IM und andere "soziale" Dienste abgelöst. Primär meinVZ und Myspace. Die rein privaten Kontakte über Facebook, Geschäftlich über XING und die Schnittmenge via Twitter.

drikkes hat gesagt…

Ich habe einige Freunde, die nicht twittern oder sich regelmäßig in der Blogosphäre rumtreiben. Facebook ist einfach eine gute Möglichkeit, mit denen in Kontakt zu bleiben. Außerdem habe ich sogar einige Bekannte wiedergefunden, die ich (teilweise jahrelang) aus den Augen verloren habe. Aber der Weisheit letzter Schluß sieht hoffentlich anders aus.